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Kartons richtig einpacken! 3 Tipps

Der Umzug naht – 3 Tipps für das richtige Karton packen!

Kartons packen ist gar nicht so einfach. Wenn man es richtig machen möchte, sollte man sich vorher darüber informieren. Sie müssen nicht nur einfach transportierbar sein, sondern auch sicher verpackt sein. Hier sind 3 Tipps, wie der Umzugskarton am besten gepackt sein sollte und was bei Umzugsfirmen zu beachten ist.? 

Die Vorbereitung

Welche und wie viele Kartons und Materialien

Der Umzugskarton: es gibt ihn in verschiedenen Größen, Formen und Material. Kenner empfehlen 2-wellige Kartons, die stabiler als Standardmodelle sind. Kartons gibt es in Baumärkten und manchmal auch Supermärkten zu kaufen - meistens jedoch nicht gerade günstig. Besser sind Portale wie eBay Kleinanzeigen, wo man gebrauchte Kartons aus der Nähe abzuholen kann.Oder bei der Umzugsanfrage über Umzugsportal gleich mit wünschen. Zum Einpacken gehört auch ausreichend Polstermaterial wie Noppenfolie, Wellpappe oder Styropor. Auch das Paketklebeband und ein dicker Stift zum Beschriften oder Klebezettel sollten beim Packen nicht fehlen.

Wie viele Kartons man benötigt, ist von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich. Hier gilt: Jedem Quadratmeter der Wohnung sollte mindestens einen Karton zur Verfügung stehen.


Rechtzeitig packen und aussortieren


Damit nicht jeder Müll mitgenommen wird, sollte rechtzeitig und sinnvoll gepackt werden. Sobald der Umzugstermin ungefähr bekannt ist, können die ersten Kartons gepackt werden – am besten Dinge, die nicht mehr benötigt werden. Wenn man rechtzeitig damit beginnt, kann auch gleich sinnvoll aussortiert werden. Je eher mit dem Packen begonnen wird, desto gelassener kann man den Umzug angehen!


Tipp 2: Kartons richtig packen

Für das richtige Packen sollte als erstes darauf geachtet werden, den Karton nicht schwerer als 20 kg zu bepacken, besser weniger! Je weniger drin ist und je einfacher das Gewicht, desto geringer ist auch der Tragaufwand beim Umzug.


Die Kartons sollten sinnvoll gepackt und dementsprechend beschriftet sein. Unterteilt wird am besten in die neuen Räume der Wohnung. Wer es genauer haben möchte, schreibt noch den Inhalt mit drauf. Am besten Notizzettel mit Tesafilm befestigen, so sind die Kartons noch öfter einsetzbar.


Doch wohin mit den vielen Kartons? Schwere Umzugskartons werden nach ganz unten gestapelt. Darauf können leichtere gestapelt werden. Am besten per Raum sortieren. Außerdem sollten die Kartons auch auf Flächen, wo nicht Möbel abgebaut oder gehandwerkt werden muss, damit nichts im Weg steht.

Inhalte, die kaputtgehen können, sollten in Zeitungspapier oder Noppenfolie verpackt werden. Das Gewicht sollte nicht höher als 10 bis 15kg sein. Am besten Aufkleber drauf: „Vorsicht! Zerbrechlich!“


Tipp 3: Versicherung und Schäden durch eine externe Umzugsfirma


Die Kartons werden meist selbst gepackt, jedoch wird der Umzug oft mit einem Umzugs-Unternehmen gemacht. Passieren dabei jedoch Schäden, haftet der Umzugshelfer – jedoch nur mit der richtigen Versicherung.

Umzugsfirmen besitzen eine gesetzliche Grundhaftung. Diese beläuft sich nach §451 e im Handelsgesetzbuch auf 620 Euro pro Kubikmeter Umzugsgut. Falls das Transportgut diesen Wert deutlich überschreitet, ist eine extra Versicherung ratsam. Diese können mit dem Unternehmen selbst abgeschlossen werden. Jedoch haftet das Unternehmen nur für Schäden der eigenen Mitarbeiter. Wer also selbst packt und es geht etwas zu Bruch, der muss selbst haften. Mit der Firma im Vorfeld zu sprechen ist also das Beste. Denn es gibt Sonderregelungen, z.B. bei teuren Erbstücken, bei Tieren oder anderem.


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